Der Konfessionell-kooperative Religionsunterricht, ab dem Schuljahr 2026/27 der Christliche Religionsunterricht, lebt von der Begegnung und dem Austausch zwischen den Konfessionen. Für die Unterrichtenden bedeutet dies, fachkundig zu sein und Auskunft geben zu können hinsichtlich der jeweils anderen Frömmigkeit und Theologie. In der geplanten Veranstaltung geht es - im Blick auf die Kirchenbauten - in ökumenischer Verbundenheit von- und miteinander zu lernen und damit Perspektiven zu verschränken. „Was Kirchen vom Glauben erzählen?“ - diese Frage begleitet die Teilnehmenden bei den kirchenpädagogischen Erkundungen der Kirchen in der Auricher Innenstadt.
Foto: Ute Beyer-Henneberger