Literaturgespräch in der ARO

Veranstaltung 12. März 2026

Tolkiens "Der Herr der Ringe": Mythos und Moderne, Fantasy und Religion

Start: 12.03.2026, 18:00 Uhr

Ende: 12.03.2026, 19:30 Uhr

Für: Für Lehrer:innen, Pastor:innen, Diakon:innen und alle Interessierten

Leitung: Andreas Scheepker

© John Wyatt

„Der Herr der Ringe ist natürlich ein fundamental religiöses ... Werk.“ So schreibt der Autor J.R.R. Tolkien selbst über seinen Roman „Der Herr der
Ringe“.
Tolkien war Professor in Oxford und forschte und lehrte u.a. über die frühenglische Sprache und Literatur. Berühmt wurde er durch „Der Herr der
Ringe“, der sich über 150 Millionen Mal verkaufte. Das Werk gilt als grundlegend für die moderne Fantasy-Literatur und ist inzwischen selbst Gegenstand der Literaturwissenschaft. Tolkien war überzeugter Christ und ein theologisch gebildeter Autor. Sein Werk enthält keine direkt ablesbaren Bezüge christlicher Religion. Dennoch werden bei der Lektüre theologische Themen und Motive sichtbar.
Im ARO-Literaturgespräch wollen wir über einen längeren Zeitraum die Romantrilogie lesen und im Gespräch vertiefen. Eine vorherige Lektüre des Romans und literaturwissenschaftliche Kenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Im Vordergrund stehen die eigenen Leseerfahrungen und der Austausch mit anderen. Im Vorgespräch klären wir die Gestaltung unserer Literaturgespräche und verständigen uns auf eine Übersetzung.

Die nächsten Termine:

  • 16.04.26
  • 21.05.26
  • 18.06.26
  • 20.08.26

Informationen zur Veranstaltung

  • Ort: ARO, Georgswall 7, Aurich (großer Seminarraum im 2. Stock)
  • Anmeldung: ARO Aurich